Viele wissen es einfach nicht! Doch auch Bezieher von Elterngeld können bei Abschluss einer Riester-Rente von der staatlichen Förderung durch Zulagen und Steuervorteile zum Aufbau einer zusätzlichen privaten Altersversorgung profitieren.

Regelungen während der Elternzeit

Das Elternteil, welches sich in den ersten drei Lebensjahren des Neugeborenen um den Nachwuchs kümmert ist unmittelbar förderberechtigt in der Riester-Rente. Denn es handelt sich dabei um einen rentenversicherungspflichtige Zeit. Das bedeutet jedoch nicht, dass der Erziehende freiwillig in die gesetzlichen Rentenversicherung einzahlen muss, sondern in Wirklichkeit ist es genau anders herum. Der Staat zahlt selber während der Kindererziehungszeit 36 Monatsbeiträge auf das Rentenkonto des Erziehenden in der Höhe eines durschnittlichen Gehaltes im Sinne der Deutsche Rentenversicherung Bund. Das bedeutet gleichzeitig das ein Entgeltpunkt pro Jahr ungefähr derzeit 28 Euro in der Altersrente wert ist.

Für den Erhalt der Zulage ist ein Mindesteigenbeitrag nötig

Um den Anspruch auf eine staatliche Zulage zu erlangen benötigt der oder die Kindererziehende einen eigenen Riester-Beitrag. Dafür ist die Zahlung eines Mindesteigenbeitrags notwendig. In der Regel reichen dann 60 Euro jährlich um die Grundzulage von 154 Euro jährlich und weitere Kinderzulagen der zentralen Zulagenstelle für Altersvermögen (ZFA) bekommen zu können. Die Kinderzulage für jedes vor 2008 geborenes Kind beträgt 185 Euro und für ein nach 2008 geborenes Kind bekommt jeder Riester-Sparer 300 Euro.

Was passiert falls weitere Kinder bekommen

Für den Fall, dass während der Kindererziehungszeit ein weiteres Kind das Licht der Welt erblickt, wirkt sich dies natürlich auch direkt auf die Riester-Rente aus. Denn die Geburt eines weiteren Kindes verlängert die Pflichtversicherung um die Anzahl der noch nicht genutzen Monate. Als Beispiel möchte ich ein plastisches Beispiel geben. Stellen wir uns ein Pärchen vor, welches nach exakt zwei Jahren nach der Geburt des ersten Kindes ein weiteres bekommt. Somit wären für das erste Kind ja noch 12 Monate Kindererziehungszeit übrig welche dann automatisch von der deutschen Rentenversicherung an die neue Erziehungszeit angefügt werden.

Ideale Vertragsform kostengünstiger Fondssparplan

Als favourisiert sehe ich den sogenannten Fondssparplan an. Dieser besticht besonders durch seine niedrige Kostenstuktur. Sowohl Abschlusskosten als auch Verwaltungskosten fallen bei dieser der fünf Riester-Formen mehr als positiv aus. Die DWS Investments hat mit Ihrem Produkt der DWS RiesterRente Premium 2.0 das wohl mit Abstand beste Produkt herausgebracht. Dies bestätigen u.a. die Fachzeitschriften Focus Money und Euro am Sonntag aber auch Verbraucherschützer von der Stiftung Warentest. Die ideale Kobination aus niedrigen Kosten gepaart mit einer erstklassigen Vermögensverwaltung macht dieses Produkt einzigartig.

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