Ich kann eigentlich nur jeder Mutter empfehlen eine Riester-Rente abzuschliessen. Mit der Geburt des ersten Kindes kann dann die staatliche Förderung durch Zulagen genutzt werden um mit Hilfe des Rententrägers (Deutsche Rentenversicherung Bund) eine private Zusatzrente aufzubauen.

Es lohnt sich, denn jedes ab 2008 geborene Kind bringt jährlich eine Kinderzulage von 300 Euro. Dazu kommt dann noch die Grundzulage von 154 Euro und der mögliche Berufseinsteigerbonus (für unter 25-jährige) von 200 Euro, falls der notwendige Mindesteigenbeitrag eingezahlt wurde. Leider wird diese Möglichkeit viel zu selten genutzt, denn nur jeder dritte Riester-Berechtigte nutzt die Förderung.

Mütter sind in einer besonders interessanten Situation. Der Gesetztgeber hat vorgesehen, dass in den ersten 36 Monaten nach Geburt eines Kindes für die junge Mutter Rentenversicherungsbeiträge „fiktiv“ eingezahlt werden. Durch die Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung wird die Mutter automatisch riesterberechtigt, unabhängig davon, ob eine Erwerbstätigkeit oder eine Mini-Job vorliegt.

In der Regel reicht es dann, wenn die junge Mutter eine Riester-Rente mit dem Mindesteigenbeitrag von 5 Euro pro Monat abschliesst. Dabei ist es völlig egal, für welche der fünf Riester-Formen die Entscheidung ausfällt. Jedoch bietet sich ein Fondssparplan mit Vermögensverwaltung besonders an. Denn dieser zeichnet sich durch geringe Abschlusskosten und Verwaltungskosten aus. Die DWS Investments hat aus meiner Sicht mit ihrer DWS RiesterRente Premium 2.0 das beste Produkt des Marktes an. Mehrfach von Verbraucherschützern und der Stiftung Warentest ausgezeichnet glänzt dieser durch eine attrativ geringe Kostenstruktur und eine prämierte Vermögensverwaltung.

Bei Fragen oder Interesse rufen Sie mich einfach gerne an!