Erste eine Riester-Rente abschließen und sich danach nicht mehr um den Vertrag zu kümmern – sehr sehr schlechte Idee. Denn der maßgebliche Grund für den Abschluss eines Riester-Vertrags ist vor allem die üppige staaliche Förderung durch Zulagen und Steuervorteile. Und gerade beim Thema Zulage, als Geschenk des Staates, werden immer wieder gravierende Fehler gemacht. Denn Zulagen müssen Jahr für Jahr beim zentralen Zulagenstelle für Altersvermögen (ZFA) beantragt werden. Und Millionen Deutsche vergessen dies oder wissen es einfach nicht besser. Bestes Beispiel ist das Jahr 2009, was ja schon ein paar Tage her ist. Für dieses Jahr haben, so die ZFA, haben gut drei Millionen deutsche Riester-Sparer ihre Zulage noch nicht einmal beantragt!

Sicherlich ist die Förderung der Riester-Rente durchaus ein wenig komplizierter als eine klassische Lebensversicherung. Doch bietet sie über die staatliche Förderung auch einen deutlich bessere Möglichkeit für das Alter vorzusorgen. Doch sollte man einen Experten für diese Art von Alterssicherung zu Rate ziehen und sich professionell beraten lassen.

In der Regel sollte ein guter Berater einen sogenannten Dauerzulagenantrag stellen und diesen auch regelmäßig kontrollieren (möglichst jährlich). Dafür gibt es gute Gründe. Denn die Riester-Förderung passt sich den Lebenssituationen an. Beispielsweise wenn neue Kinder die Familie erweitern, eine rentenversicherungspflichtige Tätigkeit der Mutter aufgenommen wird bzw. diese beendet wird oder auch Kinder aus dem Kindergeld rausfallen. Auch die jährliche Nachfrage des Beraters nach dem Einkommen des Vorjahres zur Berechnung des Mindesteigenbeitrags ist absolut wichtig um auch die volle Förderung der Riester-Rente zu erhalten.

Aus diesen besagten Gründen ist es besonders wichtig einen wirklich guten Berater an seiner Seite zu haben. Gerne stehe ich Ihnen mit meinen Erfahrungen zur Verfügung. Rufen Sie mich einfach an!