Wer heutzutage sich für die Riester-Rente entscheidet und einen Vertrag mit staatlicher Förderung abschliessen möchte hat die Qual der Wahl. Hunderte von Anbietern sowie fünf unterschiedliche Riester-Formen macht dies für einen Laien fast unmöglich die richtige Wahl für eine Vertragsform und Anbieter zu wählen. Dies stellte auch jüngst das unabhängige Analysehaus Morgen & Morgen in einer Studie fest. Die Rendite schwankt, je nach Anbieter und Form, teilweise um mehrere Tausend Euro.

Der maßgebliche Grund für dies doch sehr eklatante Unterschiede sind vor allem die sehr unterschiedlichen Kostenstrukturen der Produkte. Dabei muss man kategorisch zwischen den Abschlusskosten und den laufenden Verwaltungskosten unterscheiden.

Besonders Versicherer sind in den letzten Jahren durch ihre viel zu hohen Kosten in die Kritik der Medien und Verbaucherschützer geraten. Ob es die klassische Riester-Rentenversicherung oder fondsgebundene Riester-Rentenversicherung ist, die Abschlusskosten sind deutlich höher als bei allen anderen drei Riester-Formen. Von den 12-16 Prozent Verwaltungskosten auf die laufenden Beiträge mal ganz abgesehen. Bei Abschluss eines solchen Vertrags wird oftmals schon die staaliche Förderung aus Zulagen und Steuervorteile.

Deutlich effizienter und kostengünstiger kommt, auch nach Aussage der Stiftung Warentest, der sogenannte Fondssparplan ins Spiel. Über eine Vermögensverwaltung wird das Kapital bis zum Rentenalter vermehr und über Zulagen zusätzlich gemehrt. Deutschlands Fondsgesellschaft Nummer 1, die DWS Investments GmbH, bietet mit der DWS RiesterRente Premium 2.0 das derzeit beste und kostengünstigste Produkt an.

Persönlich kann ich der Stiftung Warentest nur zustimmen und empfehle meinen Mandanten auch die Riester-Rente der DWS. Bei Bedarf sprechen Sie mich auch gerne darauf an und ich berate Sie zu diesem Thema!